Historie

Turmhaus

Turmhaus - erbaut 1690

Das Gestüt Wäldershausen
Bereits im Jahre 1690 wurde an der Stelle des heutigen Gestüts Wäldershausen der Grundstein gelegt für das damalige Gut mit Turmhaus der Familie Schenk zu Schweinsberg. Generationen der Familie des Großgrundbesitzers residierten hier in Wäldershausen. Das Hofgut entwickelte sich innerhalb der nächsten 200 Jahre. 1965 erwarb Dr. Herbert Quandt das Gut und baute es von 1968 an zu einem der angesehensten und bedeutendsten Trakehner-Gestüte der Nachkriegszeit auf. Bis 1982 führten er und seine Familie das Gestüt mit Passion und Einsatz. Bis zu dem heutigen Tage zählen seine Zuchterfolge zu den Bedeutendsten in Deutschland. Nach dem überraschenden Tod von Dr. Herbert Quandt wurde das Gestüt von seiner Frau Johanna Quandt  verkauft.

Ehemaliges Herrenhaus der Familie Schenk zu Schweinsberg

Nach 1982 ging es zunächst mit den historischen Gebäuden bergab. Verschiedene Ideen der hessischen Landesregierung das Gut zu nutzen, wurden wieder verworfen

Blick auf das heutige Gestüt Wäldershausen

Mit Übernahme des Gestüts im Dezember 1989 durch Frau Katarina Geller-Herr ist eine neue solide Basis für beste Zucht, Aufzucht und Ausbildung geschaffen worden.
Seit dem Ausbau und der Sanierung des Gestüts Wäldershausen unter Ausnutzung aller erdenklichen Einrichtungen für Pferde und Reiter startete das Gestüt Wäldershausen in eine neue Ära.

Goldmedaille 1996 Atlanta
Lars Nieberg und Katarina Geller-Herr

 

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Gestüt Wäldershausen

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Pferde im Schnee

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Fressende Pferde